Gedächtnis des Landes

Die Geschichtsdatenbank Niederösterreichs

Was hat es mit dem spätromantischen Karner in Tulln auf sich? Was ist unter dem „Korneuburger Eid“ zu verstehen? Welche politischen Funktionen bekleidete Leopold Figl? Was tat sich in St. Pölten, bevor die Stadt Niederösterreichische Landeshauptstadt wurde? Diese und viele andere Fragen beantwortet das „Gedächtnis des Landes“.

 

Die Website ist eine Online-Datenbank und wird von Univ.-Prof.in Dr.in Elisabeth Vavra im Auftrag des Hauses der Geschichte (Museum Niederösterreich) betreut. Die über 9.000 Einträge gliedern sich in die Themenbereiche „Chronik“, „Personen“, „Orte“ und „Kunst“. Auf der Startseite laden bereits erste Teaser-Texte zum Schmökern und Reinklicken ein. Jeder Themenbereich bietet dann noch praktische Filteroptionen an. So kann also die Kunst nach Gattung und Stil oder die Chronik nach Landesvierteln durchsucht werden. Ebenso ist natürlich eine Volltextsuche möglich. Wer mit E-Mailadresse und Passwort ein eigenes Kono anlegt, kann sich in diesem virtuellen Lexikon auch praktische Lesezeichen setzen.

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